Blumentopf
Mitglied
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- 29 Juli 2024
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Es entspricht nicht gänzlich meiner Art, "öffentlich" nach Unterstützung zu suchen. Auch bin ich der Auffassung, dass, sobald man "um Hilfe googelt" à la "Wieso meldet er sich nicht?", meist die Unsicherheit und die Situation so kompliziert sind, dass eher nur noch nach einem Hoffnungsschimmer gesucht wird (und ich habe oft gegoogelt).
Und auch ich sitze gerade vor meinem Handy und WARTE mal wieder darauf, dass etwas passiert. Ich würde mich sehr freuen, eine Rückmeldung von euch zu bekommen und bitte seid nicht ganz so gnadenlos.
Hier eine kurze Beschreibung meiner Situation: Seit ca. zwei Jahren bin ich in einer Affäre (er ist vergeben mit Kindern, ich bin Single). Wie ich da hineingeraten bin, kann ich nicht wirklich sagen, nur dass die ersten Schritte von ihm ausgingen. Ich würde die Zeit bis jetzt als sehr intensiv beschreiben, von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ich habe oft versucht, auszubrechen, und habe auch immer mehr um „Hilfe geschrien“, damit er einen Schritt auf mich zukommt, egal in welchem Bereich (Kommunikation, Sehen etc.). Er hat es immer wieder geschafft, mich einzufangen (und ich habe mich einfangen lassen). Ich liebe ihn, auch wenn ich nur wenige Facetten von ihm kenne, da unsere Treffen nur zu zweit und versteckt stattfinden. Ich möchte ihn besser kennenlernen und ein gemeinsames Leben aufbauen. Insgesamt harmonieren wir sehr gut zusammen, wir haben viele lange Gespräche und Lachen auch viel zusammen. Er weiß um meine Gefühle. Er selbst spricht nicht viel über Gefühle. Ich glaube, dass seine „Liebessprache“ eine andere ist und auch, dass er mir nicht so viel Hoffnung machen möchte. Um ehrlich zu sein, weiß ich eigentlich gar nicht, was er von mir will oder was ich für ihn bin; das hat er mir nie wirklich beantwortet – außer mit kryptischen Formulierungen: „Er möchte den Moment genießen“ und „Ich mag dich sehr gerne“.
Ich weiß, es sieht nicht gut für mich aus (ich fühle es doch auch, dass da keine Liebe ist, nur Krümmel einer Liebe), und innerlich habe ich mehr und mehr begonnen zu akzeptieren, dass ich nicht die Seine werde. Ich habe in meinen Augen in den zwei Jahren alles gegeben, war „immer da, wenn er Zeit hatte“ (sicher auch ein Fehler), habe alles, wenn auch mit Diskussionen, akzeptiert und leidenschaftlich gekämpft.
Es tut weh, das möchte ich nicht verschweigen. Er ist nun im Urlaub mit seiner Familie, was für mich so viel bedeutet wie sporadischer bis kein Kontakt. Das habe ich in der Vergangenheit schmerzlich gelernt. Er möchte oder kann mir hier nicht anders entgegenkommen. Daher habe ich für den Zeitraum des Urlaubs eine Kontaktsperre (Autsch) ausgesprochen, um mich zu schützen, da ich nicht ständig in Alarmstellung sein kann und um nicht immer wieder beim Blick aufs Telefon enttäuscht zu werden. Er hat es akzeptiert, ohne eine tiefgreifendere emotionale Reaktion. Nun schweigen wir uns an – sonst im normalen Alltag haben wir täglich Kontakt (Nachrichten und Telefonate) – für mich ist die Situation eine Qual. Viele Fragen gehen mir durch den Kopf. Ich würde so gerne schreiben, ihn hören – doch von ihm kommt nichts. Habe ich mich mit der Kontaktsperre selbst (noch weiter) ins Aus manövriert? Sollte ich mich melden?
Und auch ich sitze gerade vor meinem Handy und WARTE mal wieder darauf, dass etwas passiert. Ich würde mich sehr freuen, eine Rückmeldung von euch zu bekommen und bitte seid nicht ganz so gnadenlos.
Hier eine kurze Beschreibung meiner Situation: Seit ca. zwei Jahren bin ich in einer Affäre (er ist vergeben mit Kindern, ich bin Single). Wie ich da hineingeraten bin, kann ich nicht wirklich sagen, nur dass die ersten Schritte von ihm ausgingen. Ich würde die Zeit bis jetzt als sehr intensiv beschreiben, von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ich habe oft versucht, auszubrechen, und habe auch immer mehr um „Hilfe geschrien“, damit er einen Schritt auf mich zukommt, egal in welchem Bereich (Kommunikation, Sehen etc.). Er hat es immer wieder geschafft, mich einzufangen (und ich habe mich einfangen lassen). Ich liebe ihn, auch wenn ich nur wenige Facetten von ihm kenne, da unsere Treffen nur zu zweit und versteckt stattfinden. Ich möchte ihn besser kennenlernen und ein gemeinsames Leben aufbauen. Insgesamt harmonieren wir sehr gut zusammen, wir haben viele lange Gespräche und Lachen auch viel zusammen. Er weiß um meine Gefühle. Er selbst spricht nicht viel über Gefühle. Ich glaube, dass seine „Liebessprache“ eine andere ist und auch, dass er mir nicht so viel Hoffnung machen möchte. Um ehrlich zu sein, weiß ich eigentlich gar nicht, was er von mir will oder was ich für ihn bin; das hat er mir nie wirklich beantwortet – außer mit kryptischen Formulierungen: „Er möchte den Moment genießen“ und „Ich mag dich sehr gerne“.
Ich weiß, es sieht nicht gut für mich aus (ich fühle es doch auch, dass da keine Liebe ist, nur Krümmel einer Liebe), und innerlich habe ich mehr und mehr begonnen zu akzeptieren, dass ich nicht die Seine werde. Ich habe in meinen Augen in den zwei Jahren alles gegeben, war „immer da, wenn er Zeit hatte“ (sicher auch ein Fehler), habe alles, wenn auch mit Diskussionen, akzeptiert und leidenschaftlich gekämpft.
Es tut weh, das möchte ich nicht verschweigen. Er ist nun im Urlaub mit seiner Familie, was für mich so viel bedeutet wie sporadischer bis kein Kontakt. Das habe ich in der Vergangenheit schmerzlich gelernt. Er möchte oder kann mir hier nicht anders entgegenkommen. Daher habe ich für den Zeitraum des Urlaubs eine Kontaktsperre (Autsch) ausgesprochen, um mich zu schützen, da ich nicht ständig in Alarmstellung sein kann und um nicht immer wieder beim Blick aufs Telefon enttäuscht zu werden. Er hat es akzeptiert, ohne eine tiefgreifendere emotionale Reaktion. Nun schweigen wir uns an – sonst im normalen Alltag haben wir täglich Kontakt (Nachrichten und Telefonate) – für mich ist die Situation eine Qual. Viele Fragen gehen mir durch den Kopf. Ich würde so gerne schreiben, ihn hören – doch von ihm kommt nichts. Habe ich mich mit der Kontaktsperre selbst (noch weiter) ins Aus manövriert? Sollte ich mich melden?