Ex Back - bitte um Meinungen

EinEhemann

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Hallo,

ich wollte einmal berichten, wie unsere Therapiesitzung gelaufen ist.

Wir sind u.a. auch die E-Mail durchgegangen.
Sie ist sehr enttäuscht, dass ich die Trennung recht flächig kommuniziert habe, da die Kinder von Dritten/anderen Kindern davon erfahren könnten. Bereue ich ehrlich gesagt mittlerweile auch und ist meinem Aktionismus geschuldet. Letztlich aber war es eh eine Frage der Zeit und wir können nun den nächsten Schritt machen (komme ich später zu)

Sie hat aber auch noch einmal sehr betont, dass Sie enttäuscht ist, dass die letzten Wochen nichts kam, um die Ehe zu retten bzw zu kämpfen. In die Richtung, dass man zum Beispiel was organisiert und zusammen unternimmt. Also eher in die romantische Richtung.
Ich denke mittlerweile, Sie ist hier wirklich anders und ich habe falsch strategiert und bereue das nun auch. Was meint Ihr?
Andererseits habe ich aktuell einen Weg gefunden, um nicht mehr so zu leiden und auch in Richtung Zukunft blicken zu können. Das beruhigt etwas.

Es tat dann schon weh, als sie gefragt wurde, was denn früher an mir liebenswert war und jetzt und bei Beidem kam nicht viel. Auch wenn ich das erwartet habe und ich ja genau deswegen auch an mir arbeiten möchte, damit mich keiner mehr so wahrnimmt, tut das schon weh.

Andererseits war sie immer noch nicht in der Lage, die Trennung komplett auszusprechen. Man merkt, dass momentan wirklich keine Gefühle da sind, sie scheint aber irgendwie noch nach etwas zu suchen, was - und da muss man schon realistisch sein - Sie vermutlich nicht mehr finden wird. Aber es ist auch klar, dass ich so lange Hoffnungen haben werde.

Wir haben aber nun vereinbart, Druck aus der Sache zu nehmen, den Kindern zu sagen, dass wir aktuell nicht zusammen wohnen möchten (und wir natürlich immer für sie da sind, sie nicht schuld sind, sie beide gleich lieb haben sollen usw). Sie möchte auch in Sachen Beziehung/Trennung einfach mal eine Pause. Verstehe ich sehr. So kann man diesen Status aber auch erst einmal so ruhen lassen, bis der nächste Schritt in ein paar Wochen/Monaten gegangen werden muss. Das hat sie auch sehr erleichtert.

Insgesamt lief das Gespräch ohne Diskussionen und ich meine auch meinerseits weitestgehend wertfrei ab. Sie ist nur relativ sauer auf mein Verhalten zuletzt in puncto Kampf und Kommunikation in Richtung Freunde.

Und nun ist wieder die Frage, lass ich Sie jetzt mal wirklich 1/2/3 Monate in kompletter Ruhe oder starte ich nach Ihrer Reiserückkehr das Kämpfen, was sie angeblich noch nicht gesehen hat aber gern gesehen hätte.

Aktuell tendiere ich zum Kämpfen: Ist jetzt auch egal. Alles auf eine Karte. Wird noch mal echt hart, wenn es nicht klappt, aber das "Fallback-Szenario" existiert ja glücklicherweise.

Ich habe aber gefragt, ob wir uns bis zum Schlussstrich treu sind (bitte verurteilt mich deswegen nicht). "Ich auf jeden Fall" hat sie sehr direkt gesagt und gleich gefragt: "Aber Du?".
Ein bisschen Interesse war da schon an meiner Antwort, aber ich versuche da nix rein zu interpretieren.

Ich berichte gerade wieder glaub ich sehr sachlich, was aber momentan irgendwie wieder ein Schutzmechanismus. Bin innerlich extrem aufgewühlt und traurig.

Bin sehr dankbar über Eure Rückmeldungen...
 

Admina Hira Eth

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Sie hat aber auch noch einmal sehr betont, dass Sie enttäuscht ist, dass die letzten Wochen nichts kam, um die Ehe zu retten bzw zu kämpfen. In die Richtung, dass man zum Beispiel was organisiert und zusammen unternimmt. Also eher in die romantische Richtung.
Ich denke mittlerweile, Sie ist hier wirklich anders und ich habe falsch strategiert und bereue das nun auch. Was meint Ihr?
Mir fehlt hier gerade sehr deine Seite. Du schilderst, dass sie das gesagt hat, aber du warst ja im Raum zugegen und es war deine Chance da, genau dazu etwas zu sagen, deine Sicht der Dinge anzusprechen.

Hast du?
Falls ja: was hast du gesagt?
Falls nein: wieso nicht?

Du hast insoweit nicht 'falsch' strategiert, als du versucht hast, dich erstmal selbst zu stabilisieren. Denn es ist ja nicht so, dass da plötzlich was vom Himmel fiel, für das sie nichts konnte oder wo sie nicht beteiligt war, es gab da ja schon so zwei bis fünf Breitseiten, mit denen du fertig werden musstest. Ich wiederhole mich, wenn ich schreibe, dass wir hier selbstverständlich nur deine Sicht auf die Dinge mitbekommen; ausgehend von der: wenn ein Boxer im Ring einen fiesen Schlag gefangen hat, muss der auch erstmal in die Ecke, Schlag verdauen, Verletzungen notversorgen, sich schütteln - erst dann geht es weiter. Wenn der Gegner, der den Schlag selbst nicht abbekommen, sondern gesetzt hat, in dem Augenblick der Regeneration des Anderen erwartet, dass er das lässt und sofort wieder in den Ring steigt, dann könnte das eine falsche Erwartungshaltung sein. Und es wäre zu schauen, wo die wohl herkommen mag und weshalb da das Regenerationsbedürfnis nicht gesehen/gebilligt/akzeptiert wird.

Ihr werdet Beziehungsdynamiken und in dem Zuge Fehlerquellen entwickelt haben, die wir hier nicht sehen können. In der Therapie kommen die eventuell hoch und damit raus. Aber wir können hier aufgrund der von dir geschilderten Geschehnisse überhaupt nicht verlässlich beurteilen, ob deine Frau 'anders‘ ist. Nutzt die Therapie dafür. Und steh du dort für dich und deine Sicht auf die Dinge ein, ohne vorwurfsvoll zu sein. Sie wird genauso auf dich zugehen müssen, wie du auf sie.
 

Admina Hira Eth

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Und nun ist wieder die Frage, lass ich Sie jetzt mal wirklich 1/2/3 Monate in kompletter Ruhe oder starte ich nach Ihrer Reiserückkehr das Kämpfen, was sie angeblich noch nicht gesehen hat aber gern gesehen hätte.
Frag doch mal nach ihren Wünschen/Erwartungen. Wenn es passt. Vielleicht entwickelt sich daraus ein konstruktives Gespräch. Es ist die Frage, was du dir diesbezüglich schon wieder zutraust; du bist noch Leck geschlagen. Horch da erstmal in dich rein.
 

EinEhemann

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Hast du?
Falls ja: was hast du gesagt?
Falls nein: wieso nicht?
Ja. Habe schon gesagt, dass das bis hier genau mein Kampf um sie auch war. Durch die für mich aussichtslose Situation auf einen Kampf, eben genau nicht zu kämpfen. Bzw. davor bin ich ja schon angerannt (Therapie, versucht zu zeigen, dass ich auch anders kann, die dämlichen Gespräche, einen langen Brief). Das hat sie eher nicht akzeptiert bzw. verstanden und mir recht deutlich signalisiert, dass das eben der falsche Weg war und kein Kämpfen. Sie hat das aber eigentlich schon so erwartet von mir, dass ich einfach "kapituliere".

Sie sagt, dass die Trennung für Sie nur der "Warnschuss" war, was ich komplett aber völlig komplett anders gesehen und auch immer wieder erlebt habe.
Frag doch mal nach ihren Wünschen/Erwartungen. Wenn es passt. Vielleicht entwickelt sich daraus ein konstruktives Gespräch. Es ist die Frage, was du dir diesbezüglich schon wieder zutraust; du bist noch Leck geschlagen. Horch da erstmal in dich rein.
Das werde ich tun, wenn es passt. Ich muss das erst mal alles wieder verdauen.

Was nur so krass ist: Ihr kennt meine Sicht. Es ist irre, weil meine Frau hier wahrscheinlich eine so andere Geschichte erzählen würde, dass einem die Ohren schlackern. Wie erleben das hier alles komplett anders.

Hira, Dir ganz lieben Dank für Dein tolles Feedback!
 
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Alvaro

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Hallo EinEhemann,

Was nur so krass ist: Ihr kennt meine Sicht. Es ist irre, weil meine Frau hier wahrscheinlich eine so andere Geschichte erzählen würde, dass einem die Ohren schlackern. Wie erleben das hier alles komplett anders.
Ja, das ist eine krasse Erfahrung - und dennoch vollkommen normal. Wenn ihr auch nur annähernd dieselbe Geschichte erzählen würdet, wäre eure Situation eine andere. Es sind ja genau eure divergierenden Wirklichkeitskonstrukte, die einen Großteil des Problems bilden.

Ich würde dir gerne ein paar Fragen stellen - Fragen, die vielleicht etwas ungewöhnlich sind, aber von denen ich überzeugt bin, dass das Nachdenken und Nachspüren darüber hilfreich und klärend sein kann. Ob du diese Fragen hier im Forum beantwortest oder auch nur für dich, ist völlig zweitrangig. Vielleicht können sie auch dir neue Perspektiven zeigen, sie sind nur Einladungen.

Was glaubst du (!), würde dir deine EF raten, wie du um sie kämpfen solltest?

Was glaubst du (!), was würde dir deine EF raten, welche Art von Unternehmung du für euch gemeinsam planen solltest, damit es für euch beide erfüllte Zeit wäre?

Wie müsstest du es formulieren, wenn du dir wünschst, dass deine EF dich bei deinem „Kampf“ um euch unterstützt?

Wenn ich euer größeres Kind fragen würde, in welchen Situationen es dich und deine EF besonders nah und zugewandt erlebt hat – was glaubst du (!), würde dein Kind antworten?

Was müsstest du dafür tun, wenn du die Lage zwischen dir und deiner EF deutlich verschlimmern wolltest?

Was müsstest du tun, um mit eurer Situation noch unglücklicher zu werden? Wer könnte dir dabei helfen? Und wie?

Angenommen, du würdest heute beginnen, dein leben zu verändern, was würdest du auf jeden Fall so beibehalten wie bisher?

Herzlich,
Alvaro
 

EinEhemann

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Also ich weiß noch nicht, worauf du hinaus willst, aber ich lass mich mal treiben und antworte hier.


Was glaubst du (!), würde dir deine EF raten, wie du um sie kämpfen solltest?
Sie hat das relativ konkret formuliert. Etwas für uns als Paar tun/organisieren. Kinder unterbringen und was für uns bzw die Beziehung planen und vor allem organisieren. Und so zeigen, dass die Beziehung und sie mir wichtig sind. Hab ich nach der Trennung nicht gemacht, kam mir auch sinnlos vor und gemeinsame Zeit mit ihr war für mich seitdem auch schmerzhaft.


Was glaubst du (!), was würde dir deine EF raten, welche Art von Unternehmung du für euch gemeinsam planen solltest, damit es für euch beide erfüllte Zeit wäre?
Puh, sie ist schon eher romantisch/gefühlsbetont, aber ich denke, das "Was" würde keine größere Rolle spielen. Hauptsache zusammen. Nur zeigen, du bist mir wichtig und ich tue was dafür. Ist aber letztlich aktuell Spekulation.


Wie müsstest du es formulieren, wenn du dir wünschst, dass deine EF dich bei deinem „Kampf“ um euch unterstützt?
Oha, verstehe ich die Frage?
Also formulieren "müssen", weiß ich nicht. Ich warte irgendwie auf ein für mich erkennbares Signal, dass es Sinn machen könnte.


Wenn ich euer größeres Kind fragen würde, in welchen Situationen es dich und deine EF besonders nah und zugewandt erlebt hat – was glaubst du (!), würde dein Kind antworten?
Tja, die Paarebene hat wenig stattgefunden. Aber vermutlich in Situationen außerhalb des Alltags im Urlaub.


Was müsstest du dafür tun, wenn du die Lage zwischen dir und deiner EF deutlich verschlimmern wolltest?
Druck ausüben. Vielleicht auch "nicht kämpfen"


Was müsstest du tun, um mit eurer Situation noch unglücklicher zu werden? Wer könnte dir dabei helfen? Und wie?
Aah aber sorry sorry, die Frage verstehe ich nicht. Kannst du das noch mal anders formulieren?


Angenommen, du würdest heute beginnen, dein leben zu verändern, was würdest du auf jeden Fall so beibehalten wie bisher?
Ehrlich gesagt, das Meiste. Bis auf das aktuelle Thema (und bisschen Job, aber nix Dringendes/Akutes), liebe ich mein Leben.
Die Frage ist ja nicht, was ich nicht beibehalten würde

So und jetzt bin ich aber gespannt :D
 
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Alamos

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Hej Einehemann,

ich muss zugeben ich bin wirklich überrascht über die "Wendung".

Bin erstaunt, dass deine Ex da so hellseherische Fähigkeiten von dir verlangt. Ich finde da hat sie es mal richtig hart übertrieben und bewusst auch eine Verletzung deinerseits in Kauf genommen. Ob man mit so einem Menschen überhaupt noch seine Zukunft verbringen will musst du am Ende selber entscheiden.
Ich drück dir die Daumen das es so wird wie du dir das wünschst, tu dir aber selber den Gefallen und pass auf dich auf.
 

EinEhemann

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Du meinst zu kämpfen? Ich ringe mit mir.


Bin erstaunt, dass deine Ex da so hellseherische Fähigkeiten von dir verlangt. Ich finde da hat sie es mal richtig hart übertrieben
Hellseherisch in Bezug auf, dass es angeblich ein Warnschuss war und dass ich daher wie auch immer hätte kämpfen sollen?
,Welche der Vielen meinst Du?
,
Natürlich habe ich auch deine Gedanken. Ich weiß nur nicht, ob sie absichtlich so vorgeht oder nicht.

Das Ganze muss erst mal wieder sacken, merke ich selber. Die Gegenseite rebelliert bereits.

Ich habe so langsam aber auch die Schnauze voll.
Ich spiele mit dem Gedanken, nun auch die Tage eine Mail zu schreiben und klar mache, was ich von dem Allem hier halte, so sachlich das möglich ist (Kinder!).
Und warum ich jetzt eben nicht mehr will, weil die Verletzungen keine Ende nehmen und ich letztlich - auch wenn ich es eigentlich wertfrei so sehen soll - ihren Worten keinen Glauben schenke. Irgendwas passt hier in dieser Geschichte nicht. Das können wir auch gern mit in die nächste Sitzung nehmen.

Es wäre dann auch OK, wenn es das Ende wäre und man sich auf die ganzen tollen bevorstehenden "Ereignisse" der Trennung/Scheidung fokussiert.

Das muss ich mit mir die nächsten Tage ausmachen, aber was meint ihr?
 
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EinEhemann

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Übrigens haben wir es wie oben beschrieben den Kindern erzählt. Es ist ja recht weich formuliert und lief gut denke ich.

Jedenfalls ist in der Situation insgesamt erst mal Druck raus und es gibt aktuell eigentlich keinen Grund, zeitnah irgendwie überhaupt zu handeln und man kann erst mal verschnaufen.
 
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Alvaro

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Also ich weiß noch nicht, worauf du hinaus willst,
Manchmal helfen anders formulierte Fragen dabei, Blickwinkel zu verändern.

Sie hat das relativ konkret formuliert. Etwas für uns als Paar tun/organisieren. Kinder unterbringen und was für uns bzw die Beziehung planen und vor allem organisieren. Und so zeigen, dass die Beziehung und sie mir wichtig sind. Hab ich nach der Trennung nicht gemacht, kam mir auch sinnlos vor und gemeinsame Zeit mit ihr war für mich seitdem auch schmerzhaft.
Gemeinsame Zeit war schmerzhaft. Und sie war auch schmerzhaft, genau weil deine Frau dir wichtig ist. Wenn ihr weiterhin über das Problem miteinander kommuniziert, ist das meiner Ansicht nach ein Punkt, wo du sie zu DEINER Sicht einladen kannst. Gemeinsame Zeit ist schmerzhaft und die Botschaft "ich kann neben dir nicht atmen" war angekommen. In so einer Situation heißt "kämpfen" aber dann vielleicht eben auch erst einmal "Freiraum geben" und "nichts forcieren".Das ist nicht NICHT-kämpfen.
Puh, sie ist schon eher romantisch/gefühlsbetont, aber ich denke, das "Was" würde keine größere Rolle spielen. Hauptsache zusammen. Nur zeigen, du bist mir wichtig und ich tue was dafür.
Heißt in meinen Augen: wenn du etwas dergleichen tun willst, dann kannst du loslegen, ohne den perfekten Plan zu haben - "Hauptsache zusammen".

Ich warte irgendwie auf ein für mich erkennbares Signal, dass es Sinn machen könnte.
Sie hat aber auch noch einmal sehr betont, dass Sie enttäuscht ist, dass die letzten Wochen nichts kam, um die Ehe zu retten bzw zu kämpfen. In die Richtung, dass man zum Beispiel was organisiert und zusammen unternimmt. Also eher in die romantische Richtung.
Das scheint mir ein recht klares Signal. Und es kommt aus deiner Sicht vielleicht spät, aber es kommt.

Tja, die Paarebene hat wenig stattgefunden. Aber vermutlich in Situationen außerhalb des Alltags im Urlaub.
Je genauer du da hinschaust, desto mehr wirst du auf unerfüllte aber berechtigte Bedürfnisse stoßen - bei euch beiden. Diese Bedürfnisse zu untersuchen, nach Wegen zu fahnden, wie sie befriedigt werden könnten, das ist meist eine der zentralen Aufgaben einer Paarberatung. Und da hilft dann der Rückgriff auf konkret erlebte Situationen, in denen diese Bedürfnisse befriedigt wurden ("das haben wir schon öfters gekonnt").

Druck ausüben. Vielleicht auch "nicht kämpfen"
Manchmal ist es schwierig, konkret zu benennen, was wir an Situationen verbessern könnten, da kommen bei den Ideen dann sofort die inneren Bedenkenträger und sagen ABER!
Da kann der Blick auf das, was uns als gesichert kontraproduktiv erscheint, dann Wegweiser sein.

Aah aber sorry sorry, die Frage verstehe ich nicht. Kannst du das noch mal anders formulieren?
Ähnlicher Gedanke wie oben: was müsstest du tun, um dich noch schlechter zu fühlen? Und gibt es um dich rum gerade Kontakte, die dich eher runterziehen?

Bis auf das aktuelle Thema (und bisschen Job, aber nix Dringendes/Akutes), liebe ich mein Leben.
Das klingt sehr gut. Und wenn ihr, was ich übrigens sehr nützlich finde, "Druck rausnehmen und verschnaufen" wollt, dann würde ich mich an deiner Stelle in dieser Zeit genau darauf fokussieren. Was tut mir gut? Was mag ich an meinem Leben auch jetzt?

Ich spiele mit dem Gedanken, nun auch die Tage eine Mail zu schreiben und klar mache, was ich von dem Allem hier halte, so sachlich das möglich ist (Kinder!).
Davon kann ich nur abraten. Das wäre das Gegenteil von Druck rausnehmen.

Irgendwas passt hier in dieser Geschichte nicht. Das können wir auch gern mit in die nächste Sitzung nehmen.
Deine EF ist nicht klar. Sie hat Ambivalenzen. Und das liegt in der Natur der Situation. Du bist ja auch ambivalent. Ihr müsst BEIDE erst mal rausarbeiten, wie es für euch (ob zusammen oder getrennt) weitergehen kann. Für die organisatorischen Sachen hast du ja einen Plan gemacht. Das ist sicher nützlich. Und was die emotionale Fragen betrifft: das sind Prozesse in der Zeit. Eindeutigkeit vorzeitig zu erzwingen, wird nicht nützlich sein. Auch wenn die widersprüchlichen Impulse schwer auszuhalten sind.

Herzlich
Alvaro
 
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EinEhemann

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"Freiraum geben" und "nichts forcieren".Das ist nicht NICHT-kämpfen.
Hmm sieh hat mir ja "Nicht-kämpfen" vorgeworfen. Oder meinst Du in die Richtung, auch erst mal alles etwas ruhen zu lassen, was mit Trennung und/oder Beziehung zu tun hat?

Ähnlicher Gedanke wie oben: was müsstest du tun, um dich noch schlechter zu fühlen? Und gibt es um dich rum gerade Kontakte, die dich eher runterziehen?
Um mich noch bzw wieder schlechter zu fühlen, müsste ich z.B. in selbstmitleidiges Grübeln und Selbstvorwürfe zurück fallen, aber das kommt nicht (mehr) in Frage.
Es gibt immer mal ein paar Kontakte, die einen runter ziehen und sich nicht vermeiden lassen. Ich gehe dem aber prinzipiell so gut es geht aus dem Weg.
Ich merke in der Situation, in der ich viel mit Euch, mit Familie, mit Freunden spreche, dass es immer wieder verschiedenste Sichtweisen gibt.

Allein hier: Hira, Du: Ihr gebt mir zu verstehen, dass
Heißt in meinen Augen: wenn du etwas dergleichen tun willst, dann kannst du loslegen, ohne den perfekten Plan zu haben - "Hauptsache zusammen".
man auch an dieser Stelle was tun könnte und vielleicht sollte

und zum Beispiel Alamos ziemlich deutlich davor warnt und eher weiter den Rückzug empfiehlt.

Für alle Sichtweisen bin ich dankbar und ich versuche diese zu bündeln und für die nächste "Runde" möglichst zu nutzen. Am Ende waren die Entscheidungen daraus bisher mal mehr und mal weniger gut.

Die letzte Sitzung war halt hart. Sie hat mir in meiner Wahrnehmung schon wieder ordentlich eine mitgegeben und ich konnte noch nicht 1x komplett meine Sicht der Dinge darstellen, weil es zwangsweise auch irgendwie vorwurfsvoll ist bzw so rüberkommen wird.
 
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EinEhemann

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Und was die emotionale Fragen betrifft: das sind Prozesse in der Zeit. Eindeutigkeit vorzeitig zu erzwingen, wird nicht nützlich sein. Auch wenn die widersprüchlichen Impulse schwer auszuhalten sind.
Und das muss ich mir immer wieder vor Augen halten, weil ich stark dazu neige, Eindeutigkeit haben zu wollen
 

Admina Hira Eth

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zum Beispiel Alamos ziemlich deutlich davor warnt und eher weiter den Rückzug empfiehlt.
Guten Morgen,

das mag ein wenig daran liegen, dass Alamos, zB, den Paradigmenwechsel nicht so recht glaubt und eher misstrauisch ist (daher die Warnung) und ich, zB, sowas gern aufnehme, ansehe, zulasse, dass sich Sichten auch ändern können und nichts fest vorgegeben ist. Es ist eine Art "Schweizer Prinzip", das neutral sein will, meinetwegen annähernd wertfrei und flexibel dabei. Wir haben hier, das sagt Alamos ja auch, eben eine Wendung im Geschehen. Die Frage ist: wie geht man mit dieser Wendung um? Man kann die sich ansehen und per se sagen: "Glaub ich nicht!" oder man geht unvoreingenommener ran, nimmt erstmal als gegeben, dass der Status quo gerade ein anderer ist und schaut, ob das etwas an der bisherigen Betrachtung ändert und dann konsequenterweise auch Auswirkungen auf das weitere Vorgehen hat.

Ich finde die nicht zu enge, variable Betrachtung besser, weil sie Handlungsspielräume, Handlungsoptionen eröffnet und Richtungswechsel zulässt. Man sollte schon grundsätzlich auch in Betracht ziehen, dass die Betrachtung bis zur Zäsur oder Wendung ggf. zu einseitig, nicht richtig, zu begrenzt war und jetzt anders sein sollte, an die veränderten Begebenheiten anzupassen ist. Es ist ein (ergebnis)offener(er) Umgang mit einer Sache, ein stetiger Abgleich. Aber es ist auch schwierig(er), weil man immer wieder einen Schritt raus aus dem Bild machen und es von außen anschauen muss, um etwaige Änderungen sehen zu können. Und man muss dann Änderungen in der eigenen Denke zulassen können.

Für mich ist sozusagen definitiv, dass nichts im Leben definitiv ist und die Wahrheit, dass die Wahrheit eine grundsätzlich subjektive und relative ist. Das macht es für mich leichter, kann es für andere aber gerade schwerer machen. :)
 

EinEhemann

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Davon kann ich nur abraten. Das wäre das Gegenteil von Druck rausnehmen.
Kann es denn in einigen Wochen mal eine Option werden? Würde Euch vielleicht vorab das Geschriebene zeigen. Mein erster Gedanke war, mit dieser Mail in die Verschnaufpause zu gehen
 
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Admina Hira Eth

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Kann es denn in einigen Wochen mal eine Option werden? Würde Euch vielleicht vorab das Geschriebene zeigen.
Was hältst du denn davon, es einfach mal runterzuschreiben, nur für dich - weil offensichtlich möchte da ja was raus? Du kannst es gern hier einstellen. Aber gib die Nachricht bitte vorerst nicht an EF weiter.

Ob das in einigen Wochen eine Option werden kann? Du weißt heute noch nicht, wo du in ein paar Wochen stehen wirst. Oder wo deine Frau steht. Oder wo ihr beide steht. Wir wissen das ebensowenig. Deswegen: es kann sein, dass es in einigen Wochen mal eine Option wird, es kann aber auch sein, dass nicht.
 

Alvaro

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Hmm sieh hat mir ja "Nicht-kämpfen" vorgeworfen.
Ja, sie hat das so empfunden. Aber das ist keine Wahrheit sondern ihre Sicht. Deine Sicht ist eine andere. Und diese Sicht mitzubekommen, kann acuh für sie nützlich sein.
Um mich noch bzw wieder schlechter zu fühlen, müsste ich z.B. in selbstmitleidiges Grübeln und Selbstvorwürfe zurück fallen, aber das kommt nicht (mehr) in Frage.
Und das ist eine wichtige Entscheidung.
Die letzte Sitzung war halt hart. Sie hat mir in meiner Wahrnehmung schon wieder ordentlich eine mitgegeben und ich konnte noch nicht 1x komplett meine Sicht der Dinge darstellen, weil es zwangsweise auch irgendwie vorwurfsvoll ist bzw so rüberkommen wird.
Manche Sachen müssen auch erst einmal raus - es ist von einem Paar in massiven Beziehungsschwierigkeiten zu viel verlangt, immer und ausnahmslos nicht wertend und konstruktiv zu kommunizieren. Und die Paarberatung ist dafür ein exzellenter Platz, weil eine dritte Person anwesend ist, die den Prozess so steuern kann, dass es nicht in Eskalationsspiralen mündet. Von daher rate ich gerade in den Sitzungen zu weniger Selbstzensur. Ein Kollege von mir hat einmal sinngemäß gesagt: "Ich freue mich über jeden Streit meiner Klienten während der Sitzung. Weil sie diesen Streit dann nicht zu Hause ausfechten müssen."

Allein hier: Hira, Du: Ihr gebt mir zu verstehen, dass
man auch an dieser Stelle was tun könnte und vielleicht sollte
Deine Frau hat ein Bedürfnis, eine Wunschvorstellung kommuniziert. Und ich tendiere immer zum Weg, ausgesprochene Bedürfnisse auch als solche ernst zu nehmen und zu würdigen. Und dann gibt es da noch deine eigenen Bedürfnisse, die genau so ernst zu nehmen und zu würdigen sind. Deshalb bevorzuge ich hier das "könnte" und nicht das "sollte", denn es hängt eben auch von deinen Bedürfnissen ab.

Ich finde die nicht zu enge, variable Betrachtung besser, weil sie Handlungsspielräume, Handlungsoptionen eröffnet und Richtungswechsel zulässt.
Bei dem Satz schwinge ich Fähnchen.

Was hältst du denn davon, es einfach mal runterzuschreiben, nur für dich - weil offensichtlich möchte da ja was raus? Du kannst es gern hier einstellen. Aber gib die Nachricht bitte vorerst nicht an EF weiter.
Das finde ich auch eine gute Idee. Wenn ich das richtig gelesen habe, steht ja jetzt ohnedies eine "Pause" bevor, weil sie verreist. Eure inneren Prozesse werden in dieser Zeit weitergehen. Wenn du ihr jetzt eine Mail schreibst, in der du schreibst, was du "von dem Allen hier hältst" (Zitat), schickst du sie mit einer Momentaufnahme in die Pause, die danach erst recht wieder zu Missverständnissen führen könnte, weil die Dinge in dir weiter arbeiten werden. Und so entstehen Eindrücke von Widersprüchlichkeiten, die vielleicht nur deshalb als Widersprüchlichkeiten wahrgenommen werden, weil Entwicklungen in der Zeit nicht berücksichtigt werden.
Sie sagt, dass die Trennung für Sie nur der "Warnschuss" war, was ich komplett aber völlig komplett anders gesehen und auch immer wieder erlebt habe.
Auch hier: sie kommuniziert den Stand, an dem sie jetzt gerade ist. Vom Aussprechen der Trennung bis zu dieser Kommunikation hat ein emotionaler und rational begleiteter Prozess stattgefunden. Das sind keine in Stein gemeißelten Wahrheiten. Ich denke mal, sie ist auf ihre Art genau so verunsichert wie du. Und das ist meiner Ansicht nach nicht nur legitim sondern auch nützlich. Weil es Handlungsräume offen lässt. Leicht ist es deshalb nicht.
 

EinEhemann

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So nun folgt die Nachricht. Danke, dass ihr das mit mir durchgeht und in eine Nachricht umwandeln würdet, die man vielleicht mal in Zukunft nutzen kann oder eben auch nicht.
Bitte bewertet die Nachricht bzw mich nicht zu stark. Es ist aktuell noch viel Emotion drin.

Euren Weg (Alvaro, Hira) finde ich gut. Da möchte ich unbedingt dran bleiben.





Hab den Brief doch noch mal rausgenommen. Das ist aktuell so daneben, dass ich noch mal einen anderen Vorschlag präsentieren möchte.
 
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Eisvogel100

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Hey Ehemann,

ich bin stille Mitleserin in deinem Thread und verfolge hier viele der Geschichten stumm. Das Forum hat mir hier in meinen düsteren Momenten sehr geholfen und vielleicht hilft dir meine Sichtweise auch ein wenig weiter.

Ich habe deinen Brief jetzt einige Male gelesen und würde ihn auf keinen Fall absenden. Behalte ihn für dich, als Momentaufnahme, denn (Hira war es glaub ich, die das schrieb), denn Trennungen sind nichts „statisches“. Die Gedanken dazu verändern sich, sind ambivalent, sind in drei Tagen oder drei Wochen völlig andere.

Dieser Brief von dir zeigt vor allem deine massive Verletzung. Ich bin jetzt ganz neutral und kenne dich nicht, darum kann ich dir ehrlich sagen, wie das auf mich wirkt: Es ist eine aneinander Reihung an Vorwürfen, was deine Frau alles falsch gemacht hat.

Du bist hier, weil du sie zurück willst, nicht wahr?

Im Brief liest es sich so für mich: „Du bist echt mies, entschuldige dich jetzt mal! Und überhaupt will ich dich sowieso nicht zurück, so blöd, wie du dich verändert hast!“

Wer sich trennt, macht es sich grundsätzlich nicht leicht. Ihr habt Kinder und ich gehe schon davon aus (denn ich habe eine Grundanschauung, dass Menschen halt Menschen sind und nicht mit purer Absicht andere verletzen), dass deine Ex sich ihre Gedanken gemacht hat.

Dass sie dich dir mitteilt, dass sie durchaus schwankt, ist ein gutes Zeichen. So generell (und durch das Lesen hier im Forum) denke ich, dass Frauen, wenn sie denn sich final trennen, gar nicht mehr auf einen Gesprächslevel gehen, auf dem du mit deiner Frau noch bist. Auch das ist ein gutes Zeichen.

Jetzt eine Sache, an der mich andere im Forum gerne korrigieren können, aber mir hat das viel gebracht und ich denke, auch das nahm ich hier mit. Und das ist, das eigene (verletzte) Ego zurück stellen zu können.

Eine Beziehung auf Augenhöhe ist nie 50:50, sondern mal ist der eine Part stärker, mal der andere. Die Kunst ist, dass man in den Momenten, in denen das Gegenüber „Oberwasser“ hat, dies zu akzeptieren und dem anderen trotzdem liebevoll begegnen zu können. Eine Partnerschaft ist nicht immer Schönwetter.

Hätte ich mal ein Signal bekommen, ein Zeichen der Reue oder Schwäche, was Du nun kategorisch abzulehnen scheinst, ich hätte es dankbar angenommen und ganz anders gekämpft.

Und damit drehst du die Trennung um und in der Position bist du leider nicht. Vor meinem Forumgrund hatte ich eine Langzeitbeziehung. Als ich mich trennte (und ich hatte zwei Jahre vorher schon vergeblich um eine Paarberatung gebeten) meinte dieser, er würde jetzt zu einer mit mir gehen, aber es müsse vorab schon feststehen, dass es sich lohnt. Dieser Satz von dir erinnert mich nun dran. Für mich war das wie Erpressung und es wurde nichts mehr bzw. fühlte ich mich in meiner Trennungsabsicht eigentlich noch mehr bestätigt.

Evtl nutzt du die nächste Zeit, um für dich zur Ruhe zu kommen; aber unter anderem die Aussagen im Therapeuten-Gespräch jetzt zu korrigieren oder richtig zu stellen, halte ich für gar nicht so zielführend.

Wie auch schon hier geschrieben wurde: keine Ansicht ist schlechter oder moralisch mieser. Sie sind nur unterschiedlich. Alles Gute für dich
 

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