Toxische Beziehung

feelinglonely

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Hallo zusammen,
Ich habe vor 2 Jahren einen Mann kennengelernt und wir sind relativ schnell in Kontakt gekommen, haben uns getroffen und wurden nach kurzer Zeit ein Paar. Wir verstanden uns perfekt, lagen physisch und psychisch auf einer Wellenlänge. Wir sprachen schnell von heiraten, zusammen ziehen und Kinder kriegen. Weil mich dieses Tempo dann doch überforderte, drosselte ich massiv die Geschwindigkeit, was seinerseits zur 1. von gefühlt 50 Trennungen führte. Wenn wir stritten dann heftig, weil ich mir ständig anhören musste, wie wenig ich in die Partnerschaft investiere, dass ich ihn nicht lieben würde, das ich eine Persönlichkeitsstörung habe und ihn nur ausnutzen würde. Zudem würde ich im Alltag nur funktionieren. Bei jedem falschen Schritt, den ich in seinen Augen tat, beendet er die Beziehung, packte seine Sachen und verschwand. Er blockierte alle Kontaktmöglichkeiten und war nicht mehr erreichbar. Nur auf Umwegen und persönlichem Kontakt, wenn ich ihn zu Hause aufsuchte und quasi zu Kreuze kroch, wurde er wieder zugänglich. Ich entschuldigte mich für Dinge, die ich eigentlich gar nicht getan habe. Das ganze nahm immer paranoidere Maßstäbe an, ich wurde für Handlungen verurteilt, die ich überhaupt nicht getan hatte, die nicht existierten. Ich wurde mit Vorwürfen nur so überschüttet und ich wäre Schuld an dem stetigen Scheitern der Beziehung. Und immer wieder wurde ich für vermeintliche Fehltritte mit Ignoranz und Trennung bestraft. Nach langem hin und her, hat er die Beziehung nun final beendet. Ich leide darunter wie ein Hund, aber mir fehlt die Energie um weiter zu kämpfen. Am Ende verlor er völlig den Respekt vor mir, wurde anmaßend und teilweise beleidigend. Nichts konnte man ihm mehr recht machen. Jeder Schritt war wie Topfschlagen im Minenfeld. Ich habe mein Selbstwertgefühl verloren und weiß nicht, wie ich diese Trennung überstehen soll. Mein Kopf sagt nein, das Herz hat Hoffnung. Mit welcher Strategie komme ich da heraus?
 

Mod LeilaHope

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Liebe Feeling Lonely,

kurze Rückfrage: Was genau wünscht Du Dir? Ein ExBack oder die Verarbeitung der endgültigen Trennung?

Liebe Grüße
Leila
 

feelinglonely

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Hallo Leila,

wie ich schrieb, ich wünsche mir eine Strategie aus dieser Situation heraus zu kommen, nicht wieder schwach zu werden, wieder Lebensfreude empfinden zu können, den Abgrund final zu schaffen. Ein ex back ist ausgeschlossen, da sich seit 2 Jahren nichts ändert und die ganze Situation von off zu on nur weiter verschlimmert hat.
 

derschuldige

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Hey,

Das klingt ja in Teilen wie meine Geschichte.

Tue dir selbst den Gefallen und blockiere alle Kontaktmöglichkeiten.

Ich habe mein Selbstwertgefühl verloren und weiß nicht, wie ich diese Trennung überstehen soll.
Das kenne ich leider auch.

Wie du dir da helfen kannst, kann ich dir leider auch nicht beantworten. Stecke selbst noch tief drin.

Wünsche dir aber alles gute. Hier sind viele tolle Menschen unterwegs die dir helfen wollen und auch können.

Schreib einfach alles nieder was dir auf dem Herzen liegt. Das hilft.

Kopf hoch und fühl dich gedrückt.
 

feelinglonely

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Hallo, mir geht's da wie dir @derschuldige .Ich fühle mich ebenfalls so schuldig am scheitern unserer Beziehung. Für mich war er eben auch so perfekt. Es passte so vieles, der Humor, die Interessen, die Art und Weise wie er sich bemühte und machte und tat. Der Sex war der Hammer. Ich habe ihm zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, war oft in meiner Welt gefangen, zu müde, zu unaufmerksam, zu langweilig. Irgendwann hat er den Respekt verloren. Er hat immer und immer wieder gesagt was ihn stört. Ich konnte das nicht komplett abstellen. Dafür hab ich immer wieder die Quittung bekommen.
 

derschuldige

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Hey,

Es tut mir wirklich im Herzen und in der Seele weh das zu lesen weil ich (leider) genau weiß wie du dich fühlst.

Bei mir ist die Trennung bereits neun Monate her. Daher kann ich dir nur von meiner Erfahrung heraus raten:
Such dir so schnell es geht professionelle Unterstützung, sollte es nicht besser werden. Das habe ich leider versäumt und zu lange aufgeschoben weil ich dachte ich schaffe es ohne professionelle Unterstützung.
 

Mod Luke

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Hallo feelinglonely,

diesen Begrüßungstext schreiben wir allen neuen Mitgliedern.

Herzlich willkommen im Beziehungskummer Forum.

Um einen möglichst reibungslosen Start für dich zu gewährleisten, verschaffe dir bitte zuerst eine Orientierung und lies dich in grundsätzliche Texte von Wolfgang, dem Forenbetreiber, ein, auf dessen Gedanken und Erkenntnissen die Beratung hier im Forum basiert: Dazu gehört der Mann-Frau-Konflikt, der Text über die Kristallisation und alle anderen Texte auf Wolfgangs Startseite. Als Starthilfe für dich als Neuling, dient dieser Link.

Beachte bitte zudem: Ein Forum ist kein Selbstbedienungsladen sondern eine Selbsthilfegruppe. Wenn Du ausreichend Feedback von den anderen willst, musst Du Dich auch in anderen Strängen an der Diskussion beteiligen.

Kommunikation zwischen dir und dem Ex oder OdB (= Objekt der Begierde) stelle bitte in Fettschrift ein; deine Berater können sich so schneller orientieren und somit effektiver bei einem Antworttext helfen.

Bei einem Ex-Back bietet sich in der Regel zuerst eine KS (Kontaktsperre ) an - das heißt, keine Kontaktaufnahme geht von dir aus. Die KS ist unter anderem für dich selbst da, um zur Ruhe zu kommen, Selbstvertrauen aufzubauen, zu reflektieren und evtl Baustellen anzugehen - gleichzeitig dient sie als strategisches Element. Mache Sport, geh mit Freunden aus, lasse alte Bekanntschaften /Freunde wieder aufleben, pflege deine Hobbys wieder richtig oder lass alte Hobbys wieder aufleben.

Denn es ist einerseits verständlich, wenn du dich in deinem Kummer intensiv mit deiner Liebesgeschichte beschäftigst. Jedoch löst diese intensive und oft sorgenvolle Beschäftigung mit deinem OdB dein Problem nicht automatisch. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du dich darüber hinaus ablenkst und unbedingt zu einem großen Teil den Fokus auf dein Wohlgefühl (unabhängig von deiner Liebesgeschichte) richtest. Hierzu eignet sich folgender Strang:
"Aktives 'Warten' - die Positivspirale".

Bitte achte darauf, dass du die Kommunikation deines Ex-Partners stehen lässt und nicht sofort editierst - denn dann hätte keiner was davon: Weder deine Berater im Strang können sich schnell orientieren, noch haben Mitleser die Gelegenheit, etwas zu lernen.

Und noch was: Bitte lege Dir einen Avatar zu, so dass du ein "Gesicht" für uns bekommst.

Für Deine Beziehungsgeschichte wünschen wir Dir viel Glück!

Viele Grüße,
Luke aus dem Team

Ps.: Für alle die ein Ex back anstreben ist Wolfgang's E-book ein "Muß".
 

feelinglonely

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Ich versuchs nochmal, in der Hoffnung, es kommen weitere Beteiligungen zu meinem Post. Ich bin bereits in Therapie wegen eines Burn outs und ich rede mit meinem Therapeuten auch über die beziehungsproblematiken, aber wirklich geholfen hat das nie. Ich versuche mich mit Sport abzulenken, aber die Gedanken kreisen permanent. Auch das visualisieren seines negativen Verhaltens mir gegenüber, hilft leider kein Stück. Ich empfinde einfach keine Wut auf ihn.
 

Jenna82

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Liebe feelinglonely,


wenn ich ihn zu Hause aufsuchte und quasi zu Kreuze kroch, wurde er wieder zugänglich. Ich entschuldigte mich für Dinge, die ich eigentlich gar nicht getan habe. Das ganze nahm immer paranoidere Maßstäbe an, ich wurde für Handlungen verurteilt, die ich überhaupt nicht getan hatte, die nicht existierten. Ich wurde mit Vorwürfen nur so überschüttet und ich wäre Schuld an dem stetigen Scheitern der Beziehung. Und immer wieder wurde ich für vermeintliche Fehltritte mit Ignoranz und Trennung bestraft
Am Ende verlor er völlig den Respekt vor mir, wurde anmaßend und teilweise beleidigend.

Auch in meinen Augen klingt das nach einer hochgradig ungesunden Beziehung, und es tut mir leid, dass du so unter der aktuellen Situation leidest.

Ich fühle mich ebenfalls so schuldig am scheitern unserer Beziehung.
Ihr wart beide zu gleichen Teilen verantwortlich für eure Beziehung, oder? Kann es dann nicht auch sein, dass nicht nur einer "Schuld" am Scheitern ist?

Wie lange begleitet dich dieser Therapeut bereits?
Auch das visualisieren seines negativen Verhaltens mir gegenüber, hilft leider kein Stück. Ich empfinde einfach keine Wut auf ihn.
Hast du ihm das so klar kommuniziert und evtl. um weitere Ansätze gebeten?
 

feelinglonely

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Ja, ich habe ein sehr offenes und ehrliches Verhältnis zu meinem Therapeuten. Ich habe leider auch hier noch von niemandem brauchbare Tipps erhalten. Es muss doch jemand schon mal in so einer Situation befunden haben und da auch wieder raus gekommen sein. Den Ist- Zustand kenne ich, ich brauche eine Exit-Strategie.
 

Jenna82

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Mir ging es ähnlich in meiner Ehe.
Letztendlich habe ich mich getrennt, als ich nur noch Abscheu für meinen EM empfand.

Suche dir Hilfe von außen, Freunde & Familie, die werden wichtig sein, um dich zu unterstützen.

Ich habe mich viel mit Narzissmus beschäftigt, sowohl EMs als auch meine Anteile beleuchtet.

Eine "Strategie" hatte ich damals nicht. Ich litt zunehmend auch physisch unter der Beziehung und wollte nur noch da raus. Positive Gefühle gab es keine mehr.

Die Arbeit am eigenen Selbstwert, der Selbstliebe usw. sind halt essentiell. Denn jemand, er da gut aufgestellt wäre, würde sich nicht so behandeln lassen. War auch für mich eine harte Erkenntnis.
 
Zuletzt bearbeitet:

Carola

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Hallo Feelinglonely,

ich denke, eine toxische Beziehung in dieser Form ist eher eine Ausnahme als die Regel. Hier weitgehend schmerzfrei aussteigen zu können, allerdings auch. Eine gute Sache ist jedoch: Wenn man einmal verstanden hat, wie sowas läuft, passiert einem so ein Fehler selten nochmal.

Grundlegend ist ein ganz großes Problem bei dieser Konstellation, wie du sie beschreibst, der massive Angriff auf das eigene Selbstwertgefühl. Hier wirst du als Betroffener enorm gefordert, selber aktiv zu werden, sonst kannst du im anderen Fall noch lange weiter ins Bodenlose sinken, bis endlich irgendwann einmal ein Wendepunkt erreicht wird.

Was dir bei der Entwicklung einer Exit-Strategie also helfen kann, ist ein an der Stärkung des Selbstwerts und der Selbstwirksamkeit orientiertes Vorgehen, bei dem du auch vieles über dich selber und deine Persönlichkeit herausfinden wirst. Das ist auch etwas sehr Schönes an diesem Prozess.

Vor allem aber solltest du mit dir selber nicht so hart und streng sein, falls du doch nochmal wieder eine Runde mit dem toxischen Part drehen solltest. Mit jeder neuen Krise und jeder auch nur kurzen Trennung, bei der du dich wieder ein bisschen stärker auf dich selber besinnen kannst, wird es zunehmend besser, weil du dich zunehmend mehr aus der fatalen Verstrickung herausdrehen können wirst.

Gut wäre, wenn du nun als einen der ersten Schritte herausfinden könntest, wodurch es ihm gelingen könnte, dich aktuell wieder einzufangen.

Sei nicht enttäuscht darüber, wenn das eigentlich nur durch kleinere Unachtsamkeiten geschieht oder eigentlich netten und freundlichen Gesten von dir, die in einem normalen Beziehungskontext völlig unproblematisch sind. Bei einer toxischen Verbindung kann ein normales Verhalten höchst problematische Ausmaße annehmen.

Es muss erst geübt werden, dass man sich auf eher ungewöhnliche Weise befreien kann, sonst ist einfach das Risiko zu hoch, wieder neu in die alten schädigenden Routinen zu kommen, bei denen das Machtgefälle wieder so ungünstig verteilt ist.

Wenn es dann im nächsten Zyklus erneut zu einer Abstandsphase kommt, hast du bereits das erste Mal vorgesorgt, indem zu dir z.B. zeitlich oder räumlich mehr Distanz erarbeitet hast oder dir schon im Voraus überlegt hast, was dir bei der nächsten harten Krise guttun könnte, um zu regenerieren.

Sollte das dann noch nicht gleich passen, optimierst du einfach die Maßnahme, bis es etwas ist, worauf du dich sogar schon freuen kannst.

Dann kommt der nächste wichtige Schritt, indem du in der nächsten Krise vorsorgst, den aktuellen Fehler, der dich in die nächste Runde gebracht hat, nicht erneut oder auf die gleiche Weise zu wiederholen.

Beobachte auch, in welchen zeitlichen Abständen diese Krisen erfolgen, damit du ggf. ein bisschen vorbereitet bist und optional auch, wodurch sie ausgelöst worden sein könnten. Der eigentliche Grund dafür ist zwar eher zweitrangig, kann dir aber in Summe den ganzen Irrsinn an der toxischen Struktur verdeutlichen.

Irgendwann dann, nach einer gewissen Rundenzahl und der Selbsterkenntnis deiner eigenen Schwachstellen und Zugänglichkeiten bist du soweit, bei Zuspitzung einer Krise bereits vorausschauend die richtigen Schritte zu gehen und Maßnahmen zu ergreifen. Du kannst deinen Exit dann irgendwann auch tatsächlich vollziehen.

Die Arbeit am eigenen Selbstwert, der Selbstliebe usw. sind halt essentiell. Denn jemand, er da gut aufgestellt wäre, würde sich nicht so behandeln lassen. War auch für mich eine harte Erkenntnis.

Das kann ich nur bestätigen!
Ein ganz wichtiger Schritt bei der Ablösung liegt darin, sich selber lieben zu lernen, auch wenn sich das für dich im Moment noch ganz furchtbar grässlich anhören mag. Je mehr du jedoch diese Art von Selbstfürsorge und Wertschätzung verinnerlichen und aktivieren kannst, umso besser wird es dir gelingen, dich auch selber vor toxischen Einflüssen zu schützen.

Nun wünsche ich dir viel Erfolg bei der Entwicklung deiner individuellen Exit-Strategie und möglichst nur noch wenige neue Runden.

Viele Grüße,

Caro
 

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