Ex Back - bitte um Meinungen

Carola

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In einem vorausgegangenen Beitrag hast du von Beleidigungen und, ich glaube auch, von unüberlegten bzw. emotionalen Reaktionen geschrieben. Ich kann später nochmal nachschauen. Von daher kann ich deinen Aggressionslevel in den Auseinandersetzungen nicht richtig einschätzen und so wird es offiziellen Stellen ggf. auch gehen. Dann wird oft nach Vorsichtsprinzip verfahren und du findest in offiziellen Schreiben ggf. Schilderungen deines Verhaltens wieder, die dir eventuell nicht so zusagen werden, ebenso vermutlich die notwendigen Konsequenzen daraus.
Reicht das als Beispiel?
 

EinEhemann

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Ah ok, danke.
Ein sehr mahnendes Beispiel. Aggressiv war es nie und bin ich auch nicht. Die Beleidigung war aus einem für mich extremen Zusammenhang (soll auch keine Entschuldigung sein) und ich wollte es nicht "hier" verheimlichen.
Aber ich verstehe.

Ich schwimme allerdings immer noch bzw wieder in dem Punkt, ob ich mich am besten gestern erst mal räumlich trenne oder irgendwie geduldig sein muss.

Es fällt mir tatsächlich noch schwer, immer wieder erkennen zu müssen, dass ich in der Trennung selbst alles werde hinnehmen und akzeptieren müssen, was meine Frau vorgibt. Ich kann nur reagieren.
Dabei noch mehr und völlig loslassen, kooperieren und ich kann eigentlich nicht mehr tun, als mich davon abzulenken.
Mehr Geduld, weniger Aktionismus.

Danke fürs "in die Schranken weisen"
 
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Carola

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Ja, du weißt ja, wie es manchmal ist...da werden aus Mücken Elefanten gemacht, dass man sich nur noch wundern kann. Hattest du schon Mal Einblicke in solche Verfahren?
Sonst geh doch Mal mit Kumpels aus, die eine Scheidung mit Kindern hinter sich haben und hör dir die Erfahrungen an. Da hörst du dann vermutlich auch...Willkommen im Club! :prost:
 

EinEhemann

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Einblicke noch nicht. Ich bin der Erste von uns...
Bzw ihre und meine Eltern kann ich fragen
 

Carola

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Nein, es geht um einen Austausch über zeitnahe Verfahren. Dann hättest du auch gleich einen kleinen Einblick in aktuelle Beratungsstrukturen in deiner Gegend. Vielleicht wäre auch ein guter Tipp dabei, wo ihr euch hinwenden könntet, um Unterstützung für euer Vorhaben z.B. die Regelung mit dem Nestmodell zu finden.
Solange du jetzt aber immer noch in diesen engen familiären Strukturen denkst, bist du noch etwas weit davon entfernt, Unterstützung und Rat von Außen anzufragen.
Es wird sich mit der Zeit zeigen, wohin das Ganze führt.
Bleib einfach entspannt und offen für Neues. Und lass dich auch nicht aus der Reserve locken, wenn es Mal schwieriger wird. Es lebt sich auch in Patchworkstrukturen sehr geregelt. Du wirst da noch viel Schönes entdecken können, wenn es dann Mal so weit ist.

Erst im Dezember hatte ich ein paar Dates mit einem Vater, der das Nestmodell lebt und er war sehr zufrieden mit dieser Lösung. Seine Frau hatte auch schon länger einen neuen Partner, mit dem er gut klar kommt und mit ihr sowieso. Er meinte nur, viele Frauen, die er gedatet hätte, würden das nicht so gerne unterstützen, aber sowas ist ja auch immer individuell zu sehen.

Du machst das schon...
So, jetzt halte ich mich Mal wieder zurück, möchte deinen Faden auch nicht kapern :grins:
 

EinEhemann

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Solange du jetzt aber immer noch in diesen engen familiären Strukturen denkst, bist du noch etwas weit davon entfernt, Unterstützung und Rat von Außen anzufragen.
Ja ich versuche das alles schon von so vielen Seiten wie möglich durchleuchten zu lassen. Von Euch, Freunden, Verwandten. Auch Trennungstherapie, aber da sind große zeitliche Lücken. Einzeltherapie startet auch erst in 2-3 Wochen.
Der Trennungsmoment ist übrigens nunca 6 Wochen her.

Danke für deine Ratschläge :)

Ich mache eigentlich nie was, bevor ich nicht erst einmal durch alle "Instanzen" bin
 

Alamos

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Hej Ehemann,

beim lesen ist mir aufgefallen, dass du scheinbar gar nicht die Möglichkeit hast die Tage an denen die Kinder bei dir sind bzw du bei ihnen, alleine abzudecken. Deine Ex scheint ja die Nachmittage zu übernehmen in diesem Fall. Das ist für die Kinder keine klare Trennung aber auch für dich im Moment nicht das beste.
Egal wie man das Modell nennt solltest du sicher stellen alles alleine organisiert zu bekommen. Natürlich kann man sich auch abstimmen wenn es mal nicht geht aber der Ex Partner sollte nicht die erste Option beim Lösen von Problemen bezüglich Kinderbetreuung sein.

Was du brauchst ist jetzt so schnell wie möglich ein gutes Netzwerk. Oma und Opa, Tanten und Schwestern, Eltern der Freunde deiner Kinder. Je größer der Netzwerk desto mehr Optionen hast du auch Mal unerwartete Termine oder ähnliches ohne ihre Hilfe Wahrnehmen zu können.
Wechselmodell heißt nämlich auch wirklich Wechsel der Verantwortung im gewählten Rhythmus. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht liegt immer bei der Person die gerade dran ist und ob du das alleine machst oder dir geholfen wird spielt keine Rolle das entscheidest dann du.
Auch muss es ja nicht gleich das Wochenmodell sein. Am Anfang ist es wohl für die Kinder softer ein 2-2-3 Modell zu fahren wenn möglich. So hat jeder auch alle zwei Wochen ein freies Wochenende.

Man bekommt das echt gut hin nur weil wir Männer zumeist vorher nicht viel mit bringen abholen und solchen Dingen zu tun hatten fehlt uns da die Erfahrung. Da kommt man aber schnell rein und lernt so auch viele andere Eltern kennen = potentiell größeres Netzwerk.
 

EinEhemann

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Moin Alamos,

2-2-3 ist auch sehr interessant, muss ich aber hinsichtlich meiner Arbeitszeiten und der doch für die Kinder und uns häufigen Wechsel mal durchdenken und mit meiner Frau im Rahmen der Therapie besprechen.

Danke für Deine Denkanstöße. Insb. ein eigenes "Elternnetzwerk" wird noch sehr hilfreich sein. Da fang ich schon mal langsam an. Im Moment ist sie organisatorisch (Schule, KiGa) bei den Kindern deutlich tiefer drin.
Also die Kinder sollen ja grundsätzlich immer im Haus bleiben. Ob das alles auf Dauer so praktizierbar ist, ist natürlich eh fraglich (Thema neuer Partner - sie ist auf neue Erfahrungen aus und schon sehr offen, auch hier wieder was zu erleben, da sie eben mit der Trennung schon lange durch ist. Das wird wohl recht schnell auf uns zukommen).
Ich weiß, ich plane immer gern viel; zu viel, um mich irgendwie auf die anstehende räumliche Trennung und darauf vorzubereiten, es den Kindern zu sagen. Was wann wie passiert, steht dann immer noch auf einem anderen Blatt.
Wir besprechen das auch noch mal mit der Therapeutin übernächste Woche.

Aber sagen wir mal so. Ich muss nun mal tendenziell an 4 Tagen die Woche bis 17 Uhr arbeiten. Vielleicht 1x die Woche kürzer. Freitags max. 15:30 Uhr
Das heißt im Moment gäbe es keine Dauerlösung, um eine adäquate Betreuung für die Kinder zu gewährleisten, wird auch schwierig. Egal in welchem Modell.
Zu den Abhängigkeiten: Werden vermutlich auf kurz oder lang eh komplett entfallen, zumindest außerhalb der Kinder. Allerdings würde Sie gern umsetzen, dass ich an ihren Hobbytagen die Kinder betreue/im Haus bin.

Wenn ich das also nicht organisiert bekomme, was bleibt übrig?
Was ist für die Kinder hier das Beste? Eigentlich kann ich hier nur sagen, dass der Wechsel egal in welche Richtung am WE stattfindet. Ich bin unter der Woche im Elternhaus und mache grundsätzlich die WEs in unserem Haus. Ich hätte da auch kein Problem mit und kann eher hier was organisieren, um raus zu können (Fußball/Sport, Ausgehen). Ich denke, Sie würde das auch gut finden, wenn Sie die WEs für sich hat und in keinerlei Abstimmungszwang mit mir gerät. Ich andersrum natürlich ebenfalls nicht und mach mir keine Platte - sehr gut.
Andersrum muss sie dann eben organisieren, dass Sie ihre Hobbies unter Woche praktizieren kann. Das Problem mit den Hobbies unter der Woche hätte ich natürlich im Gegenzug nicht.
Was meint ihr? Das ist doch ganz gut so, oder?
Gefahr ist: Ist der letzte Schriftt, die Kinder nur 2-wöchentlich zu sehen, wenn Sie das Haus am WE beansprucht.

Ihr Plan sieht übrigens so aus, dass es 2 feste Tage für Jeden die Woche im Haus gibt (also ich bin an ihren Hobbytagen im Haus ;-) und die WEs wird abgewechselt. Das entspricht eher dem 2-2-3. Mir ist das IM MOMENT aber zu viel hin und her Fahrerei und für mich zu unruhig, um mal wirklich und effektiv auf Abstand zu kommen.
Wirklich blöd ist, dass wir bisher nur einen PKW benötigt haben, der zweite PKW zwar nun angeschafft werden soll, aber noch nicht da ist.

Einige Abhängigkeiten lassen sich erst mal eh nicht ganz vermeiden. Sie verreist demnächst allein für eine Woche (war für uns beide mit unseren jeweiligen Mitteln organisatorisch schon schwierig) und ich ebenfalls im Sommer, was aber alles schon geplant war, bevor Sie die Trennung ausgesprochen hat (auch schlau)).

Ich frage noch mal ganz konkret: Darf ich mir rausnehmen, mich 4 Wochen komplett ins Elternhaus zurückzuziehen (1 Woche davon ist sie eh verreist? Mit den Kindern kann ich rein theoretisch und hoffentlich auch praktisch in der Woche und an den WEs gern was unternehmen.
Ich würde das gern einmal so tun, um mich hier wirklich mal nur auf mich zu konzentrieren, meine Trauer, Wut, Verzweiflung, Enttäuschung, Machtlosigkeit zu "therapieren", um danach aber gestärkt in die nächste schwierige Etappe zu starten.

Die kurzfristige Story für die Kinder ist noch nicht ganz klar, aber ohne therapeutische Begleitung/Absprache soll die Katze noch nicht ganz aus dem Sack, wird aber auch kommen (müssen). Hier wollen wir einfach nur so wenig Fehler wie möglich machen.
 
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Alamos

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Klar kannst du dir das rausnehmen aber abstimmen musst du dich mit ihr. Sie muss dann halt die kommenden Wochen kürzer treten um danach dann aber das zu bekommen was sie gerade will.
Sollte sie also durchaus verstehen.

Der Grund warum viele getrennte Paare eben kein Wechselmodell haben ist halt genau dieser das einer die Zeiten außerhalb der Kita/Hort nicht abdecken kann oder meint es nicht zu können.
Sprich mit deinem AG was es für Möglichkeiten gibt. Die Mutter meines Sohnes arbeitet in der Woche wo er bei ihr ist immer eine Stunde weniger und und der anderen immer eine mehr.
Die AG sind da häufig flexibler als man meinen mag.
Am Ende muss sie sich auch um die Betreuung der Kinder kümmern wenn sie ihre Hobbys nachgehen will. Das ist dann nicht dein Problem und du solltest es auch nicht zu deinen machen. Das passiert nun mal wenn man sich trennt. Sie kann nicht alles was ihr gefällt mitnehmen und den Rest zurück lassen. So funktioniert das einfach nicht.

Auch solltest du gar nicht damit anfangen die Kinder jedes Wochenende zu nehmen. Du wirst sehen wie geil das ist jedes zweite Wochenende frei zu haben keine Verantwortung zu haben außer für sich. Dinge Machen wann du willst wie du es willst.

Du musst dich jetzt organisieren gucken wie du das geregelt kriegst. Es gibt immer eine Lösung. Raus aus der Komfortzone lösungsorientiert denken. Die ausreden ich muss so und so lange arbeiten zählen nicht.
Wie kann ein Lösung dafür aussehen. Können deine Eltern die Kinder ein oder zweimal die Woche holen und sie betreuen bist du da bist. Können andere Eltern sie mitnehmen. Lösungen finden und nicht Ausreden suchen heißt es jetzt.
 
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Alamos

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2-2-3 ist am Anfang übrigens ein gutes Konzept weil die Kinder dich und sie so klein wie sie noch sind sehr vermissen werden. Eine Woche ist da schnell zu lange. Wenn sie älter sind kann man das dann immernoch anpassen.

Du wirst merken wie schnell man da in einen guten flow kommt.
 

Gigi

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Einen Tipp habe ich noch für dich.

Du kannst proaktiv auf das Jugendamt zwecks einer Familien- und Beziehungsberatung zugehen.

Das ist eine Mediationsstelle, die im Fall der Fälle (vor Gericht) befragt wird, falls es zu Umgangs-Rechtregelungen kommt.

Wer hier die Initiative ergreift und eine Regelung im Sinne des Kindeswohls anstrebt, ist dann meistens auch im offiziellen Sinne gut aufgestellt.

Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass es tatsächlich einen Mehrwert insbesondere für Väter hat. Der oftmals noch allgemeine Gedanke, dass die Mutter die wichtigere Bezugsperson ist, stimmt natürlich auch in deren Augen nicht. Es wird wirklich im Sinne des Kindes beratschlagt. Und im Worstcase dient es eben auch als Entscheidungsgrundlage.
 
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EinEhemann

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Du kannst proaktiv auf das Jugendamt zwecks einer Familien- und Beziehungsberatung zugehen.

Das ist eine Mediationsstelle, die im Fall der Fälle (vor Gericht) befragt wird, falls es zu Umgangs-Rechtregelungen kommt.

Wer hier die Initiative ergreift und eine Regelung im Sinne des Kindeswohls anstrebt, ist dann meistens auch im offiziellen Sinne gut aufgestellt.
Hi Gigi und lieben Dank! Interessant zu wissen.
Die Familienberatung hatte ich gleich einen Tag nach der Trennung von mir kontaktiert. Zwar im Sinne der Eherettung, aber nun gut. Jedenfalls hatten wir vor gut einem Monat den ersten (und letzten) Paartherapie-Termin und machen mit der Therapeutin übernächste Woche weiter allerdings dann mit Trennungsberatung.
Mir fällt grad ein, dass ich ihr zwischenzeitlich schon mal geschrieben hatte und um Tipps für das Gespräch mit den Kindern gebeten habe.
 

EinEhemann

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Du musst dich jetzt organisieren gucken wie du das geregelt kriegst. Es gibt immer eine Lösung. Raus aus der Komfortzone lösungsorientiert denken. Die ausreden ich muss so und so lange arbeiten zählen nicht.
Wie kann ein Lösung dafür aussehen. Können deine Eltern die Kinder ein oder zweimal die Woche holen und sie betreuen bist du da bist. Können andere Eltern sie mitnehmen. Lösungen finden und nicht Ausreden suchen heißt es jetzt.
Moin Alamos,

1.000 Dank für Deine konkreten und tollen Tipps. Du hast vollkommen recht.
Ich habe mich gestern noch mal hingesetzt und einen konkreten 2-2-3 Plan ausgearbeitet, der beinahe schon überraschend genial aufgeht. Da ich wochenweise abwechselnd im HO und im Büro arbeite, ergibt sich hier eine Konstellation, bei der ich zumindest in der Theorie fast gar keine größere Bitten beim AG stellen muss, kaum Unterstützung von Freunden, anderen, Eltern, Familie benötige, vor allem aber nicht Ihre. Jeder muss sein "Zeug" selbst auf die Reihe bekommen und das ist perfekt so und ich bin da ganz gut aufgestellt (wofür ich sehr dankbar bin, ich hab da echt Glück).
Und die WEs wechseln natürlich ebenfalls. Es ist absolut gleich fair bzw. unfair für Beide, meine ich.
Daher würde ich nun konkret so vorgehen, dass ich mich jetzt vorab schon die 3-4 Wochen ins Elternhaus zurückziehe (Kinderpflichten nehm ich gern wahr) und mit ihr den Plan heute oder morgen durchspreche und auch vorschlage, diesen im Rahmen der Trennungsberatung durchleuchten zu lassen. Eigentlich gibt es keine Argumente gegen die Umsetzung (oder?).
Vielleicht noch einen kleinen Haushaltsplan integrieren, aber rein von den Haushaltstätigkeiten hab ich bis auf die Wäsche und mal ne Runde Staubsaugen den Rest eh gemacht.
Ich bin so froh, weil ich den Kontakt mit ihr so auf das größtmögliche Minimum reduziert bekomme und ich mich nun schon auf den Abstand zu ihr freue.
Der Film, der sich jeden Tag zu Hause vor meinen Augen abspielt, ist kaum noch in Worte zu fassen. Wird daher Zeit auch in Richtung der Kinder.

Jedenfalls werde ich auf jeden Fall versuchen, ein größeres Netzwerk zu anderen Eltern aufzubauen, die Freunde und Familie ein bisschen mehr ins Boot holen, um diesen Rahmen abzusichern.
Irgendwie positiv spannend, zu sehen, dass ich ein Leben ohne Sie managen werde und die Kinder gut begleiten kann.

Wobei ich die Gesamtsituation gerade hinsichtlich der Kids immer noch unfassbar "Sch..." finde, aber letztlich hab ich das so nicht entschieden, konnte und kann es nicht beeinflussen und kann somit nur noch Schadensbegrenzung betreiben.

Ich versuche, mir immer wieder bewusst zu machen, dass das alles erst der Anfang ist und ich noch viele schlimme Momente und Phasen vor mir habe.
Ich freu mich andererseits immer öfters darüber, dass in 1-2 Jahren das Gröbste hoffentlich vorbei ist und ich in einer besseren Version meine Energie und Leidenschaft in Jemanden investiere, wo es keine Verschwendung ist. Danke, dass ich unter anderem dank Euch schon mal ab und zu auch solche Gedanken zulassen kann.

Somit gehe ich erst mal positiv ins WE. Danke Euch Allen! Ihr seid klasse!
 
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Heli001

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Das liest sich echt gut und positiv, das freut mich für dich, dass du da für dich auch einen Plan ausgearbeitet hast, der, wie du richtig formuliert hast, für beide gleich fair bzw. unfair ist.

Das ist mir bei deinen ersten Planvorschlägen markant aufgefallen, dass es da noch eine Unausgewogenheit gegeben hat in deine Richtung bzw. du ihr gefühlt zu viel entgegengekommen bist.

Wenn es wirklich so ist, wie du schreibst, dass es ausgewogen ist für beide Seiten, dann finde ich das gut - du wirst sehen, in ein paar Monaten sieht die Sache anders aus und dann bist du auch sehr dankbar über die Zeit, die du dann zu gleichen Teilen die Kinder hast bzw. du Zeit für dich selber hast, um deinen Hobbys etc. nachzugehen!
 

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