Posts für die Ewigkeit...

Admina Schneewittchen

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Hi Hira,

kein Problem!
Du zitierst ganz normal das was du zitieren willst. Das Zitat erscheint dann, wie gehabt, in dem jeweiligen Strang in einem neuen Post. Anstatt das dann aber in dem Strang zu posten, schneidest du das Zitat einfach aus (Strg x) und fügst es hier in den Strang ein (Strg v). :smile: (Also, so mach ich das jedenfalls).
 

Admina Hira Eth

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So. Dank der Schützenhilfe von Ad Schneewittchen ist´s nun (hoffentlich) vollbracht. :D

Ich denke, dass @Plouha definitiv seit längerem schon ein Plätzchen hier in der Runde der Ewigkeit verdient hat. Ich liebe ihre Posts und bin sehr froh, über dieses Forum einen derart wertvollen Menschen kennengelernt zu haben. Soll nochmal jemand sagen, Affären führten zu nichts Gutem... ;)

Es ist fast schon egal, welchen Post von Plouha man hier einstellt. Dieser hier ist einer der aktuelleren und er ist grandios.

Enjoy:

Ich hab eigentlich versucht, hier nichts zu schreiben, aber mal wieder konnte ich dem Impuls nicht standhalten :blush:
Was mir als erstes auffiel - und vielleicht ist das auch normal - jeder Beitrag kommt ein bisschen zu einer absolutistischen Lösung, basierend auf der eigenen Erfahrung/Meinung. Das ganze ist ein bisschen geprägt von "Love must conquer all", so jedenfalls mein Eindruck.
Ich übertreibe es jetzt mal wieder bewusst, aber
Eigentlich sind doch im Umkehrschluss alle Drei Zitate nichts anderes als zu sagen "wenn man nur genug liebt, dann kann man alles schaffen und gehen". Es mag sein, dass Ihr damit, zumindest in manchen Fällen gar nicht Unrecht habt, aber es ist doch auch ein Unterstellen einer absoluten Wahrheit dabei, die einzelne Umstände und individuelle Charakterzüge negiert.
Für mich ist es tatsächlich so, dass Menschen und Situationen nur bedingt vergleichbar sind. Sowohl aufgrund von Veranlagung, aber auch aufgrund dessen was wir im Laufe der Jahrzehnte, die wir bereits gelebt und Erfahrungen gemacht haben, so mitgenommen haben. Und dann nochmal: wie sehr uns das je nach Charakter geprägt hat. Manche Menschen halten auch mit immensen Leidensdruck Dinge aus, weil sie denken sie müssten, weil sie nicht sehen wie sie es schaffen könnten, weil es sie überfordert. Ich stimme zwar zu, dass es in den meisten Ehen nicht der Fall sein wird, bin aber trotzdem der Meinung "ich hab es auch geschafft" ist genauso wenig übertragbar wie "ich hab immer eine eins in Mathe, also ist Mathe doch für alle einfach". Menschen sind individuell, in ihren Talenten und damit auch in dem was sie schaffen und aushalten können.
Und (I know, broken jukebox), die Prioritäten sind es auch. Ich denke nicht, dass wir jemand, der die Liebe und Verliebtheit nicht priorisiert einfach unterstellen können, weniger zu lieben. Das ist ein Gefühl, dass häufig daraus entsteht, dass es natürlich immer etwas mit unserer EIGENEN Vorstellung unserer Wertigkeit macht, wenn man zurückgewiesen oder nicht so in den Vordergrund gestellt wird, wie man es gerne hätte - und es, wie hier viele Beispiele zeigen, umgekehrt selbst tut. Aber ist das nicht im Endeffekt ein Überstülpen des eigenen Wertesystems und der eigenen Vorstellungen? Kann man jemals wirklich sagen, was etwas für einen anderen Menschen bedeutet? Man bekommt vielleicht ein Gefühl dafür, aber ist nicht zumindest auch Teil unseres Rumhirnens dadurch bedingt, dass wir, selbst wenn uns jemand etwas sagt, wir uns immer noch fragen, ob derjenige das wirklich meint?
Das ist jetzt natürlich nicht so Allgmeingültig wie es klingt, weil nicht jeder wirklich offen redet und nicht jeder reflektiert.

Grundsätzlich ist diese Fixierung auf die romantische Liebe ja, wie Liebe89 und Maimai bereits sagten, auch eine relativ neue Entwicklung. Die auch von dem Luxus kommt, dass wir Frauen uns gottseidank heute keine Versorgungsehen mehr suchen müssen und Mann wie Frau sich den romantischen Gefühlen hingeben können. Aber verhaltensbiologisch braucht man diese Romantik und Exklusivität eben nur eine bedingte Zeit. Ich finde es deshalb schon auch schade, dass wir uns so wahnsinnig von, unter anderem, Filmen beeinflussen lassen. Dass es perfekt und groß und wahnsinnig aufregend sein muss. Warum ist denn eine Liebe, die zum Beispiel 10 Jahre hält, weniger Wert dadurch? Kann sie nicht 10 Jahre schön und groß und aufregend gewesen sein? Und umgekehrt auch, warum ist eine Liebe, die sich verändert, weniger wert? Weil wir immer nach der Aufregung und dem Kick und der Bestätigung streben? Weil wir so voll mit Eindrücken sind, dass wir immer mehr und mehr brauchen, gleich dem Junkie, der sich eine höhere Dosis setzt?
Im Prinzip, ich hab es schon mal irgendwo geschrieben, erinnert mich diese Suche ein bisschen an den gerade herrschenden Jugendwahn. Man möchte mit 50 aussehen wie mit 20 und vergisst, dass vielleicht 50 seinen eigenen Reiz hat. Eine lange Beziehung, die gewachsen ist, hat für mich durchaus auch ihren eigenen Reiz, sie kann schön sein und erfüllend und harmonisch, wie auch Schmetterling schreibt. Aber: wir wollen halt gern alles. Und wenn es uns dann entweder passiert oder wir es suchen und wir uns den ersten Schuss der Affärendroge setzen, dann ist man ganz schnell süchtig.
Nicht jeder gleichermaßen, so wie manche Menschen ihr ganzes Leben Alkohol trinken können und nie süchtig werden, andere sehr schnell. Auch das, ist ein bisschen in der Individualität des Charakters begründet.
Ich finde das eine spannende Diskussion, aber eine, in der es nur individuelle Antworten gibt, keine pauschalen (für mich). Und auch viele offenen Fragen, auch über mich selbst. Und obwohl ich nie wirklich erwogen habe, meinen EM, den ich sehr liebe für meinen AM zu verlassen, ist es auch nicht so schwarz-weiß, dass es nicht Phasen gibt wo ich einfach bei ihm sein wollte. Wo es beides gibt, keiner leidet, alles gut ist für jeden. Für mich ist es trotzdem eine Liebesaffäre, auch wenn es dann nicht zu Maimai's Definition passt und ich fühle mich immer leicht brüskiert damit, wie schnell wir anderen Gefühle absprechen, weil sie eben nicht genau unseren eigenen Definitionen entsprechen.
 

Calathea

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Es ist fast schon egal, welchen Post von Plouha man hier einstellt. Dieser hier ist einer der aktuelleren und er ist grandios.
Hab auch schon gedacht, dass der hier unbedingt rein muss! Danke, Hira:smile:

Gibt es eine Möglichkeit einzelne Posts für das eigene Profil iwo anzupinnen oder als Favoriten zu speichern? :lach: Es liegen hier so viele Schätze verborgen!
Sonst muss ich die mir wohl ausdrucken :grins::grins::grins:
 
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Mod Plouha

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Habe eben im AF gelesen und muss hier dringend ein Plouha-Zitat einfügen:
Huch Mohnblüte, da in ich fast etwas erschrocken. Es freut mich zwar, dass ich etwas gesagt habe, dass Sich berührt hat, aber ich möchte hierzu noch hinzufügen: dieser Satz ohne seinen Zusammenhang ist etwas problematisch. Er ist nämlich nicht gedacht als Rechtfertigung, sich prüfungslos in alles zu schmeißen und ohne ein Achten auf vernünftige Red Flags einfach nur zu geben und zu lieben. Der Satz entstand im Zusammenhang in einer Geschichte, in der Vertrauen aufgrund vor allem einer einzelnen (auch großen) Verletzung verloren gegangen war und zu einer Mauerbildung geführt hat. Es ist eine Theorie für eine bereits geprüfte Liebe. So wie Verzeihen eine Entscheidung ist, kann es auch eine Entscheidung sein, sein Herz zu öffnen und die Mauer möglichst unten zu lassen. Das ist aber situationsbedingt und nicht allgemeingültig.
 

Ignatz

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"Das Reiten eines toten Pferdes" oder "Hinterfragen des Projektes ex-back"
dieser text ist nur nach einer längeren zeit im ex-back empfehlenswert, nichts für "anfänger" ;)
Einfach kurz: DANKE!!! Ich LIIIEBE Deine Worte die mich gerade zur rechten Zeit erreichen! :herz: Er ist schon lange tot, der Kadaver! :grins: Danke!
 

lebenslaenglich

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Ein wertvoller Beitrag von @Silverager im Forum 'Themen rund und um die Liebe' zu Glück und Zufriedenheit in Beziehung und/oder Affäre:

Am Anfang von so mancher Affäre steht in erster Linie die Erfüllung des Bedürfnisses nach Sexualität. Weil, vor allem der Mann denkt (selten auch die Frau), in seiner Ehe ist alles okay bis auf den Sex.

Wenn sich mit AF dann eine emotionale Ebene öffnet, wird ihm bewusst, dass eben noch viel mehr fehlt.

Ich war EF mit Affäre, EF mit AM als Ehepartner und nun AF.

Es ist leider der Zahn der Zeit, dass Ehen häufig in eine geschwisterliche Basis rutschen. Damit kommen Frauen oft besser zurecht als Männer. Männer scheinen eher die Bewunderung zu brauchen, die Bestätigung, dass sie ein toller Mann sind.

Ich bin, ebenso wie du, der Überzeugung, dass eine Affäre dem Mann doch aufzeigt, was fehlt. Aber viele Männer verharren lieber in einer unglücklichen Ehe als Konsequenzen zu ziehen. Veränderung macht Angst und wer weiß, ob es mit der nächsten auf Dauer besser wird.

Affäre bringt Leidenschaft, oft in einer Form, die bisher so noch nicht erfahren wurde, aber auch Wärme, Zuneigung, Akzeptanz, die in der Ehe mal vorhanden war, aber nun verloren ging.
Wenn ich von mir ausgehe, dann kommt eine Affäre erst infrage, wenn ich alles versucht habe mit meinem Partner.

Deshalb verurteile ich niemanden, auch nicht die, die in den Ehen bleiben, denn es geht um einen Menschen, den ich einst geliebt habe, vielleicht immer noch, aber der mir heute nicht mehr das geben kann, was ich brauche. Auch ich konnte meinen EM nicht mehr erreichen, weil die platonische Liebe nicht ausreichte.

Eine schöne Affäre ist mehr als Sex aber es bedeutet immer, einen anderen Menschen, dem ich einmal Treue geschworen habe, zu hintergehen.

Zum Thema, wie sollte eine Affäre optimal sein:

Die eine Affäre hat täglich Kontakt, Wochenende, Kurzurlaub, Hoffnung auf mehr, die andere weniger Kontakt, oder seltenere Treffen. Am Ende zählt das, was ist.

Es gibt AM, die einem die Sterne vom Himmel holen, um sie dann gnadenlos zu zerschredern und andere, die von Anfang an ehrlich sind, keine Hoffnung machen und dennoch gut tun.

Ob unerfüllte oder unglückliche Ehe, letztendlich unerheblich. Entweder er/sie hat den Mut/ Leidensdruck sich zu trennen oder nicht.

Ich wünsche euch allen, dass ihr mit euch selbst im reinen seid. Glücklich, wie euer Leben gerade verläuft, neugierig auf die Zukunft und lasst euch nicht so viel reinquatschen von Leuten, die denken, sie wüssten wie es gehen muss, lebt ganz einfach.

Keiner kann in dich oder deinen Partner/ AM hineinschauen. Das sind einfach Stereotypen wie es statistisch, evolutionsbiologisch laufen können müsste. Jeder Mensch ist ein Individuum, auch du, manches trifft auf viele zu, vieles aber auch nicht.

In dem Sinne, ganz philosophisch, bleibe bei dir, deinen Werten, deinen Leidenschaften, lebe, liebe und lass dir nicht vorschreiben, was richtig ist oder falsch. Weil diese Einordnung haben Menschen vorgenommen, die ihre eigenen Erfahrungen mitbringen und die sich anmaßen zu beurteilen, was eben falsch oder richtig ist.
 
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Mod Sleepy

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5.643
Ein sehr toller und treffender Beitrag unserer Admina Hira zum Thema Strategie.

Guten Morgen :)

Ja, man kann einen Menschen durch Strategie verändern: sich selbst. Die Strategie setzt daher auch genau da an; bei dir selbst, deinen Verhaltensmustern - destruktiven oft, die dich in eine unterlegene Beziehungsposition gebracht haben (an der Stelle gerade mal egal, welche Art der Beziehung es ist), in die Bedürftigkeit, eine Disbalance.

Stell es dir wie einen Tanz vor, bei dem du lernst, die eigenen Schritte zu kontrollieren, mit dem Rhythmus zu gehen. Läuft es gut, geht der andere mit, ihr schwingt im Gleichklang (oder zumindest schwingt ihr deutlich harmonischer, als zuvor). Läuft es richtig gut, geht der Rhythmus dir in Fleisch und Blut über und du brauchst nicht mehr darüber nachzudenken, was deine Füße tun oder wo sie im nächsten Schritt hinsollen; sie tun es automatisch.

Insbesondere in der Affärenbeziehung ist die Strategie ein temporäres Korrekturmoment. Es soll nicht ewiglich strategiert werden. Das geht nicht, ist auch nicht das Ziel. Merkt man innerhalb eines gedachten Zeitraums x keine Veränderung, dann lässt man ab und versucht, aus der Sache heraus- und weiterzugehen, mit der Affäre abzuschließen. Braucht man dafür, also um das zu schaffen, wiederum einen Strategieansatz, dann wäre das ein finaler.

Die Strategiemechanismen sind überschaubar und führen dem System idR Energie zu, ziehen sie ab oder sollen den Status quo halten.

Aber wirklich *immer* (hier verwende ich bewusst eine absolute Begrifflichkeit) ist Ansatz der Strategie eine Modifikation des Selbst und eine gute Übung, um in die Reflexion zu kommen.

Sich dauerhaft an die Hand nehmen lassen und hoffen, dass der AndieHandNehmer das schon deichselt und das Gegenüber einer Gehirn- und Emotionswäsche unterzieht, passiv und ohne großartige eigene Denkarbeit und am besten ohne, dass man aktiv mitwirken müsste, ist nicht Sinn der Sache.

Und selbstverständlich entscheidet sich der Andere nicht 'durch die Strategie' für einen, sondern es soll letztlich schon der eigene Wille sein, der durch eine strategische Hilfestellung allenfalls gepusht, in eine Form gebracht, forciert werden kann. Alles andere verfängt nicht.
 
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lebenslaenglich

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20 Feb. 2013
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Ein großartiger Post von Schmetterling21 im Kennenlernen-Forum im Strang von Sternensammlerin zum Thema: warum man(n) das nimmt was unverbindlich angeboten wird und nicht 'freiwillig' und gro0mütig Verzicht übt.

Ich denke mir, dann soll er es doch einfach beenden

Das wird er denke ich nicht tun, denn gerade bekommt er ja guten Sex bei Bedarf und es läuft aus seiner Perspektive optimal, da du ihn ja auch nicht stresst oder mit Nachrichten bombardierst. Und wenn ich an der Stelle mal ganz kurz etwas sexistisch sein darf, sowas wird so gut wie kein Mann beenden, weil es als Mann gerade über SBs nicht unbedingt leicht ist, an Sex zu kommen. Noch dazu an guten Sex mit einer Frau, mit der es auch menschlich passt und die wenig an ihm zerrt. Ich glaube viele Männer würden sich im Austausch für Sex sogar deutlich mehr gefallen lassen, ich wundere mich da von Zeit zu Zeit immer mal, was man eigentlich alles über sich ergehen lässt (ich rede jetzt allgemein von hysterischen Auftritten oder extrem aufdringlichem Verhalten, kann man hier ja häufiger nachlesen). Also diese Hoffnung, dass er das "Problem" für dich löst, kannst du wahrscheinlich beerdigen. Warum sollte er.

Ich glaub ich kann es nur nicht verstehen, da es am Anfang schon anders war. Da hat er sich jeden Tag bei mir gemeldet, mehr seinen Alltag mit mir geteilt, mehr Interesse gezeigt. Und das ist jetzt halt gar nicht mehr so.

Das wird mehrere Gründe haben. Zunächst ist es am Anfang ja immer so, dass man sehr viel Kontakt hat und sich das irgendwann einpendelt. Es kann auch gut sein, dass das mit daran liegt, dass er ja auch ohne großes Invest das von dir bekommt, was er will. Ein bisschen nach dem Motto "ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss". Warum sollte er Aufwand betreiben, wenn du für seine Ansprüche auch ohne Aufwand bereitstehst? Bei sowas ist denke ich die eigene Verlustangst ein großes Problem, die hindert dich nämlich daran, für das was du eigentlich willst einzustehen, weil er dann ja "weg" sein könnte. Nur "da" ist er ja jetzt eigentlich auch nicht.

Nicht zuletzt (das wurde ja auch schon geschrieben) wird es vielleicht auch mit daran liegen, dass er bemerkt hat, dass du stärker involviert bist als er. Und sowas löst denke ich bei so gut wie jedem Menschen das Bedürfnis aus, eine Grenze zu ziehen, um dir indirekt zu vermitteln "ich stehe nicht da, wo du stehst, bitte halte Abstand".
 

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